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Ungeblitzt durch den Verkehr

Vielen Dank an

Dieses Mal hat sich Fguelen für euch über Radarwarner informiert und bringt euch die wichtigsten Fakten rund um Kauf und Gebrauch von Radarwarnern direkt auf euren Bildschirm.

Wer mit dem Auto zu schnell unterwegs ist und erwischt wird, muss nicht nur zahlen, schlimmstenfalls droht sogar ein Fahrverbot. Umso beliebter sind daher Radarwarner und Radarwarn-Apps für das Smartphone, die vor stationären Blitzgeräten warnen.

Häufig sind Radarwarner bereits Bestandteil des Navigationsgerätes. Falls die Radarwarnerfunktion im Navi nicht bereits schon von Haus aus scharf geschaltet ist, können einfach entsprechende Sonderziele heruntergeladen werden. Es gibt aber auch einzelne Geräte zu kaufen, die man im Auto mitführen kann. Zumindest vor stationären Blitzern ist der Fahrer dann relativ sicher und kann durch frühzeitiges Abbremsen einen Strafzettel vermeiden.

So weit so gut! Wäre da nicht ein kleines Problem! In Deutschland sind solche Radarwarner verboten. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt in § 23 Absatz 1 b, dass die Nutzung von Radarwarnern nicht zulässig ist. Hier heißt es: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören." Und so ist schon das Navigationsgerät mit entsprechender Radarwarnfunktion ein Bußgeld wert, egal ob das Navi angeschaltet war oder nicht.

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